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Online-Kurs, Abo = regelmäßiges Einkommen
Die meisten Online-Kurse begegnen uns immer noch in Form von Email-Kursen. Der große Nachteil ist, dass die Kunden anfänglich unsere Emails zwar lesen, aber im Laufe der Zeit (besonders bei längeren Kursen) zunehmend die Lust verlieren. Und falls sie dabei bleiben, werden die Inhalte eher selten umgesetzt.
Das bedeutet für Internet-Marketer, dass sie jede Menge Zeit in einen Kurs investieren, der am Ende zu keinem Ergebnis führt.
Die zweite Art von Kursen, die uns begegnen, sind Kurse auf speziellen Plattformen. Hier kann man zwar Kurse in sogenannten Schulungsräumen anbieten, bei denen sich die Teilnehmer miteinander austauschen können, aber auch hier gibt es einen entscheidenden Nachteil:
Die Kurszeiten sind festgelegt, d.h. der Kurs beginnt und endet zu einem bestimmten Termin. Das ist natürlich ganz schlecht für Leute, die erst später von diesem Kurs erfahren und noch nachträglich einsteigen möchten. Dadurch gehen eine Menge Kunden verloren…
Zudem müssen Sie als Veranstalter des Kurses bei jedem neuen Kursbeginn die Werbetrommel rühren, um Ihre Kurse voll zu bekommen.
Dabei gibt es inzwischen eine viel elegantere Lösung, die für Ihre Kunden und für Sie selbst wesentlich bequemer und vor allem weit profitabler ist. Mehr darüber erfahren Sie in Kürze hier auf meinem Blog…;-))
In der Zwischenzeit können Sie sich ja schon mal Gedanken machen, welche Themen geeignet sind, um einen eigenen Online-Kurs aufzubauen. Hier ein paar Beispiele zur Inspiration:
Kochen
Fitness
Diät
Haushalt
Marketing
Internet
Sprachen
Lebensführung
Geld
Bewerbung schreiben
Mode
Kosmetik
Medizin
Musik
Tierhaltung
Wie Sie sehen, sind so ziemlich alle Themen geeignet, die man auch offline verwenden kann…
Der Glaube an das eigene Produkt
Dieser Punkt ist meiner Meinung nach der wichtigste in jedem Geschäft – auch und erst recht im Internet-Geschäft.
Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Email von einem Internet-Kollegen, der sehr frustriert war, weil er gerade festgestellt hatte, dass jemand zur Zeit seine Idee verkauft und das sogar mit großem Erfolg.
Er überlegt, ob er nicht sogar den ganzen Plan vom Internet-Geschäft über Bord werfen soll…
Jeder von uns ist immer nur einen Klick von seiner Konkurrenz entfernt. Und jedem kann es so gehen, dass seine Idee auch die Idee eines anderen ist. Das ist das größte Risiko im Internet-Geschäft; man investiert wochen- oder sogar monatelange Arbeit und plötzlich war jemand schneller als wir…
Trotzdem sollte man gerade das als zusätzliche Chance nutzen. Denn
1. beweist mir das, dass meine Idee grundsätzlich gut ist
2. kann ich schon vorher feststellen, ob die Idee Erfolg haben könnte
3. kann ich aus den Fehlern meines Konkurrenz-Produkts lernen.
Was kann man aber jetzt gezielt machen, um sein Produkt doch noch an den Mann zu bringen, ohne das Gefühl zu erwecken, man selbst habe die Idee geklaut?
Man könnte sich zum Beispiel in das Partnerprogramm des Kollegen einschreiben und das Produkt der Konkurrenz verkaufen, denn gerade weil es ja genau mein Thema ist, kenne ich mich dort besonders gut aus und könnte vermutlich wesentlich bessere Werbetexte schreiben.
Oder ich sehe mir selbst das Produkt einmal ganz genau an, um herauszufinden, was der andere anders gemacht oder sogar vergessen hat und nutze dort meine Chance.
Ich könnte auch einfach die Form des Produktes ändern, wenn der Kollege ein Ebook anbietet, mache ich ein Video oder einen Kurs.
Es gibt z.B. hunderte von Ebooks über “Geld verdienen im Internet” und trotzdem kommen täglich immer wieder neue dazu…..und sie werden gekauft.
Also warum sollte ausgerechnet Ihr Ebook nicht verkauft werden?
Wenn Sie eine Idee haben, von der Sie wissen, dass ein Kollege etwas ähnliches erfolgreich verkauft, dann glauben Sie an diese Idee und machen Sie Ihr ganz eigenes Produkt daraus.
Die Werkzeuge dafür bekommt Sie alle hier im Netz!
Und wenn Sie dann noch die nötige Ausdauer haben….dann wird es auch klappen!
PS: Was viele hier vergessen: Auch im Internet spielt Sympathie eine sehr große Rolle und oft entscheidet genau dieser Punkt darüber, ob ein Kunde ein Produkt bei uns oder einem anderen kauft! Nutzen Sie diese Chance!
Der Versuch ist schon strafbar
Das Wort “Versuch” trägt das Potenzial des Scheiterns schon in sich.
Die meisten Menschen, die erfolgreich werden wollen und scheitern, “versuchen” sich nur durch`s Leben.
Ein Versuch beinhaltet schon die eigene Ausrede, wenn man aufgeben will: Es war ja nur ein Versuch.
Das ist so, als würde man sagen: “Ich versuche, mal zu heiraten.”
Entweder, ich heirate oder ich lass es bleiben.
Mit dieser Einstellung sollte man auch an ein eigenes Geschäft herangehen. Entweder ich mache es oder ich lasse es sein.
Wer wirklich erfolgreich werden will, sollte eine klare Entscheidung treffen.
Denn in dem Moment, in dem man sich für sein Geschäft entscheidet, entfällt die Frage, “ob” es denn überhaupt funktionieren kann.
Statt dessen konzentriert man sich nur noch auf das “Wie”. Wie kann ich es machen, damit es funktioniert?
Es geht nur noch um Lösungen für die Umsetzung.
Wer ständig zweifelt, kann nicht erfolgreich werden.
Machen wir es doch einfach wie die Briefmarke…sie bleibt an einer Sache kleben… bis zum Ziel…
Motivation und Einstellung
Immer wieder taucht bei angehenden Internet-Marketern die Frage auf, wie man sich selbst am besten motivieren kann.
Ich denke, um im Internet Erfolg zu haben, reicht Sebst-Movivation alleine nicht aus. Viel wichtiger ist, die eigene Einstellung zu seiner Arbeit. Die meisten Leute starten ein Internet-Geschäft mit dem Denken, dass sie
1. keinen Chef mehr haben,
2. ihre Zeit frei einteilen können und
3. nur die Dinge tun können, die ihnen Spaß machen.
So funktioniert das aber nicht.
Der wichtigste Punkt ist, zu verstehen das man Chef und Angestellter in einer Person ist. Zumindest am Anfang! Ich kann als Chef noch so gut planen und organisieren können. Wenn der ausführende Mitarbeiter in mir nicht mitspielt, werde ich es nie schaffen.
Als Chef kennt man seine Mitarbeiter sehr genau und teilt sie in der Regel so ein, dass sie das bestmögliche Ergebnis für die Firma bringen.
Wenn ich weiß, dass ich einen Mitarbeiter habe, der sich nur für eine begrenzte Zeit auf ein und dieselbe Aufgabe konzentrieren kann und der in seinem Job Abwechslung braucht, kann ich nicht von ihm erwarten, dass er den ganzen Tag widerwillig an einem Ebook herumschreibt.
Wenn ich einen Mitarbeiter habe, der am besten arbeitet, wenn er nur eine einzige Aufgabe bekommt, weil er sich schnell überfordert fühlt bei einer ganzen Liste von Aufträgen, dann muß ich hier wieder anders vorgehen.
Um erfolgreich zu werden, als eigener Chef, sollte man zuerst seinen inneren Mitarbeiter kennen lernen.
Wer viel Abwechslung während der Arbeit braucht, sollte seine Arbeit in Stundenblöcke aufteilen und zwischen verschieden Tätigkeiten wechseln, statt sich einen ganzen Tag unproduktiv mit einer einzigen Aufgabe zu quälen.
Wer sich hingegen besser nur auf eine Aufgabe konzentrieren kann, der sollte sich auch wirklich nur eine Sache vornehmen und erst danach zur nächsten übergehen.
Mit einem Internet-Geschäft selbständig zu sein, bedeutet mehr als nur einen Job-Wechsel. Wenn ich als Kassiererin meinen Arbeitgeber von Edeka nach Aldi wechsele, dann habe ich zwar veilleicht ein etwas anderes Aufgabengebiet, aber bis auf die Kollegen, der Chef und evtl. mein Gehalt, ändert sich nichts an meinem Leben. Es gibt immer einen Verantwortlichen, der sich um das Geschäft kümmert.
Als Selbständiger…wie der Name schon sagt…ist man immer selbst und ständig verantwortlich für sein eigenes Geschäft. Dadurch ändert sich die Einstellung und zwangsläufig auch das Leben.
Das wichtigste ist das Team in uns, das gut harmonieren muss, um Erfolge zu produzieren. Der Chef und der Mitarbeiter!
Es gibt zwei Fragen, die enorm wichtig sind, um erfolgreich zu sein:
1. Würde ich als Angestellter einen Arbeitsvertrag bei mir als Chef unterschreiben wollen?
2. Würde ich als Chef mich als Angestellten einstellen wollen?
Wer diese Fragen ehrlich beantworten kann, ist einen Riesenschritt weiter. Wenn man sein Geschäft betreibt, indem man bewußt seine Rolle wechselt, kann man wesentlich motivierter an die Aufgaben herangehen….
Vielleicht hat dieser kleine Beitrag ja dem ein oder anderen geholfen, sein Geschäft mit anderen Augen zu sehen…
PS: Mich würde natürlich auch interessieren, wie Sie das sehen. Freue ich mich auf Kommentare!
Tobias Knoof nimmt sein Top-Produkt vom Netz
Startup-Checklisten laufen aus
Gestern habe ich eine Email von Tobias Knoof erhalten, in der er mitgeteilt hat, dass er seine Startup-Checklisten am 16.01.2010 vom Netz nimmt.
Ich muß zugeben, dass ich etwas erschrocken war.
Da entwickelt einer ein Spitzen-Produkt zum Internet-Marketing mit einem sehr guten Preis und dann soll es plötzlich nach einigen Wochen nicht mehr erhältlich sein?
Es ist eigentlich eine Schande.
Ich persönlich habe noch nie ein besser strukturiertes Informations-Produkt für Internet-Marketer gesehen, als die Startup-Checklisten. Sie enthalten wirklich alle Informationen, die man braucht, um ein erfolgreiches Internet-Geschäft aufzubauen.
Alles ist sehr verständlich und übersichtlich erklärt, und dadurch wirklich als Nachschlagewerk geeignet.
Auf der anderen Seite kann ich Tobias allerdings verstehen. In physischer Form könnte er ein Vielfaches mehr für sein Produkt nehmen.
Hier sind nähere Informationen zu Tobias Knoof und seine Startup-Checklisten:
2010 – Ihr Start ins Internet-Geschäft
Es gibt ein Sprichwort, dem ich zu 100% zustimme:
“Der Anfang macht 50% einer Unternehmung aus!”
Als Sie diesen Blog zum ersten Mal besucht haben, dachten Sie vielleicht: “Was soll ich hier? Nur zwei Beiträge!”
Aber genau das ist es, was ich Ihnen sagen möchte. Jeder Blog hat irgendwann mal mit einem Beitrag angefangen; jeder Twitter-Account mit null Followern und jede Website mit einem Satz.
Aber irgendjemand hat damit angefangen.
Wenn Sie einen Hang zum Perfektionismus haben, möchten Sie vielleicht einen Blog veröffentlichen, der schon 50 Beiträge beinhaltet. Das können Sie machen, aber wie lange brauchen Sie dafür? Und wer weiß denn in der Zwischenzeit, dass es Sie gibt? Vermutlich niemand! Dann haben Sie in ein paar Wochen oder Monaten ihren Blog online, mit Ihren besten Ideen, vielleicht sogar mit richtig guten Affiliate-Links und dann stellen Sie fest, dass Sie zu spät sind, weil Ihnen schon jemand zuvor gekommen ist oder weil schon zu viele Leute Ihre Angebote bei anderen Anbietern gekauft haben.
Was ich damit sagen will, ist folgendes:
Fangen Sie an! Und zwar sofort! Es gibt selten ein “Zu Früh”, aber sehr oft ein “Zu spät”. Wenn Sie Ideen haben, dann setzen Sie sie um – so schnell wie möglich. Sie können nichts falsch machen, Sie können nur lernen.
Vielleicht klingt es übertrieben, aber ich glaube, dass 80% der Menschen Angst haben, ihr Wissen könnte noch nicht ausreichen, um es zu vermarkten. Und deshalb verschieben sie ihre Pläne und Ideen immer und immer wieder, bis es zu spät ist.
Machen Sie nicht den gleichen Fehler. Fangen Sie die Dinge an, die in Ihrem Kopf sind. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Ideen sichtbar werden, denn nur so können Sie Ihr Ziele erreichen. Schritt für Schritt. Und nur so, werden Sie Ihre Motivation bewahren können. Schreiben Sie den ersten Blogbeitrag und den Zweiten und irgendwann haben Sie Ihre 50 Beitäge. Wenn Sie jede Woche nur einen Post schreiben, haben Sie nach einem Jahr Ihr Ziel erreicht und Ihre Besucher werden kommen und Sie werden auch bleiben, weil Sie dran geblieben sind.
Die Menschen vor den Rechnern können die Ideen in Ihrem Kopf nicht sehen, sie wissen nicht mal von Ihrer Existenz, wenn Sie es ihnen nicht mitteilen. Seien Sie präsent-besser wenig, als gar nicht. Und denken Sie immer daran: Es wird immer Menschen geben, die weniger wissen und können als Sie. Und genau diesen Menschen können Sie eine große Hilfe sein!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Start ins Jahr 2010 und dass Sie Ihre Ziele erreichen!
Liebe Grüße,
Heike


